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Tom Klark’s Opium

Unentgeltliche Vorstellung nikotinfreier Produkte


Tom Klarks „Opium“ Zusammensetzung: 70 VG/30 PG. Es handelt sich hier um eines der mittlerweile sieben Premium-Liquids von Bidzina Kanchveli alias Tom Klark aus Berlin. Zum Testen verwende ich wie immer den Twisted Messes mit einer Dual-Clapton-Coil, Widerstand: 0,40 Ohm und betreibe diesen mit unterschiedlicher Leistung. Es geht los.

„Opium“ Sein Charakter ist dunkel, erdig und natürlich. Es erinnert an edlen Whiskey und an das Lodern des Feuers vom Kamin. Der Geschmack ist weich und kräftig zugleich, es wärmt und man will darin versinken. Das Liquid lässt den absoluten Punkt der Entspannung erreichen – so der Hersteller Tom Klark …

Geruchs- und Geschmackstest: Es duftet etwas fruchtig – etwas zitronig/limettig – es erinnert mich etwas an Earl Grey. Was mir beim Dampfen in den Sinn kommt, sind harzig-erdige, vielleicht auch holzige Aromen. Auf gleicher Höhe schwingt etwas limoniges mit, dass mich sehr an Bergamotte erinnert. Meine Sinne melden; nicht süß – eher fruchtig, herb-würzig. Ich schließe die Augen, ziehe mich zurück, konzentriere mich. Ich nehme flache, kurze Züge – dann wieder tiefe, lange Züge und versuche mir darüber klar zu werden, wohin die Reise geht. Alles ist fein aufeinander abgestimmt, der Geschmack ist wie immer bei Tom Klark sehr schwer zu fassen und zu beschreiben. Dampft man es bei niedriger Leistung, stehen die frischen zitronig/limettigen Aromen eher im Vordergrund, geht man mit der Leistung rauf,drängen sich warme, erdige und harzig-würzige Aromen nach vorn.

Gesamteindruck:
Wie immer bei Tom Klark wurde auch „Opium“ als ein Dauerdampf-Liquid kreiert. Es soll die Lust und die Freude an einem Liquid lange erhalten und es nicht innerhalb kürzester Zeit langweilig erscheinen lassen. Dafür sorgen die wechselnden Geschmacksnuancen beim Verändern der Dampf-Leistung. Ich kann leider nichts von edlem Whiskey erahnen und auch nicht das Wärmende eines lodernden Kaminfeuers verspüren. Fakt ist, dass „Opium“ so garnicht mit den anderen von Tom Klark bislang kreierten „Geschmackserlebniswelten“ gemein hat. Es hat einen völlig eigenen Charakter – außergewöhnlich und bestimmt einen Versuch wert.