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Der Zipfel, der Zapfel

Unentgeltliche Vorstellung nikotinfreier Produkte


Heute stelle ich Euch Tom Klark’s neueste Geschmackskreation vor – „Der Zipfel, der Zapfel“.  Das Grundgerüst bildet hier ein reines und unverfälschtes Lakritz-Aroma, das mit sorgfältig ausgewählten Geschmacksnoten angereichert, neue Geschmacksdimensionen eröffnet und dabei die für Lakritz so typische Geschmacks-Charakteristik behält. So der Hersteller Tom Klark. Ich bin sehr neugierig – Zeit zum Testen …

Geruch: Der Flasche entströmt der unverkennbar typisch klare Duft guter, aromatischer Lakritze.
Leckcheck: Auf dem Finger schmecke ich eine eher weiche, runde Lakritze, die eine leichte unaufdringliche Süße mitbringt – geschmacklich mild, fast lieblich – sehr angenehm.


Geschmack:  Der Dampf bringt anfangs ein volles nicht zu kräftiges Lakritz-Aroma, begleitet von einer feinen Süße schmeckt es zunächst angenehm weich, rund und füllt den gesamten Mundraum wohlschmeckend aus. Nach ein paar Zügen schmecke ich beim Ausatmen zusätzlich auch die angekündigten würzigen Noten. Dazwischen nehme ich auch fast schon blumige Nuancen wahr.

Verändert man die Wattzahlen nach oben wirkt der Geschmack der Lakritze lieblicher, weicher und süßer. Geht man mit den Wattzahlen runter, so verändert sich die Geschmacks-Charakteristik ^zunächst ins süß-herzhafte, dann in Richtung würzig-herb und Spuren von Salz sind zu schmecken. Es hat dann etwas von „Erwachsenenlakritze“ – erstaunlich und interessant!

Bekannte versorgen mich regelmäßig mit verschiedensten dänischen Lakritz-Pastillen- und Bonbons. Dänische Lakritze gehört für mich zur leckersten und variantenreichsten am Markt. Es gibt würzig-salzige, süße und geschmacklich liebliche und salmiaklastige, scharfe Geschmacksrichtungen. All das lässt sich in Tom Klark’s „Der Zipfel, der Zapfel“ wiederfinden – und nur durch heben und senken der Leistung lassen sich diese unterschiedlichen Geschmacksnuancen der Lakritze entdecken und erschmecken.


Fazit:  Bidzina teilte in Interviews mit, dass er mehrfach kurz davor war, dieses Projekt vorzeitig zu beenden, da er mit den Geschmacksergebnissen nicht zufrieden war und nicht wusste, wie er seine im Kopf fest verankerten Geschmacksvorstellung umsetzen sollte. Nur gut, dass er dran geblieben ist und es dann doch geschafft hat, mit viel Leidenschaft, Detailverliebtheit und einer gewissen Besessenheit eine umwerfende und einzigartige Geschmackswelt rund um die Lakritze zu erschaffen.
Ich gebe zu, dass der Name „Der Zipfel, der Zapfel“ nicht unbedingt auf ein fassettenreiches und vielschichtiges Premium-Lakritz-Liquid schließen lässt. Aber das ist auch nicht wichtig – wichtig ist, dass es im Kopf bleibt und auf jeden Fall probiert werden sollte.
Bezugsquelle: Tom Klark